Kurze Vorstellung der Verbindung


Die AKV Alemannia setzt sich aus Studierenden aller Fakultäten und Studienrichtungen zusammen, was den Diskussionen und dem Universitätsalltag Abwechslung verleiht. Dazu kommt noch der bestehende Dialog zwischen den Generationen. Am Stamm und an weiteren Anlässen trifft sich der 20 jährige Student mit dem gestandenen Akademiker in ungezwungenen Rahmen, wo sie von unterschiedlichem Erfahrungsschatz profitieren können. Dieses Netzwerk ist es auch, das den Aktiven Selbstvertrauen verleiht und einen erleichterten Einstieg in das Berufsleben fördert. Auf aktiver Ebene ist sicherlich die gegenseitige Studienhilfe als grosser Pluspunkt der AKV Alemannia zu vermerken.


Ein ausführlicher Wikipediaeintrag zur Studentenverbindung AKV Alemannia ist unter Wikipediaeintrag abrufbar. Dieser Eintrag wurde im Dezember 2009 anlässlich des 150. Neujahrskommers mit dem ersten Preis des Wikipedia-Wettbewerbs des Schw. StV ausgezeichnet.


Die AKV Alemannia ist eine Sektion des schweizerischen Studentenvereins an der
Universität Freiburg i.Üe. und trägt die Farben rot-weiss-grün.



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Das Alemannenhaus

Das Jahr 1961 kann mit Recht als bedeutungsvollstes in der Geschichte der AKV Alemannia bezeichnet werden. In diesem Jahr gründeten die Altherren die Genossenschaft Alemannenhaus, welche sogleich das Restaurant Touring an der Freiburger Lausannegasse erwarb. Das Alemannenhaus und das in Verbindungskreisen bestens bekannte Carnotzet ist für die Alemannen nicht mehr weg zu denken. Im Sommer ist die Terrasse mit bester Aussicht auf die Freiburger Kathedrale Mittelpunkt des Verbindungslebens. Im selben Jahr gründete man mit der Verbindungszeitschrift „Alemannennachrichten“ ein eigenes Verbindungsorgan.

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Die AKV Alemannia in der Geschichte

Mit der Gründung der Universität Freiburg i.Üe. durch die drei Mitglieder des schweizerischen Studentenvereins, George Python, Caspar Mermillod und Caspar Decurtins im Jahre 1889, wurde mit der Romania auch die erste Hochschul - Verbindung des Schw.StV. in Freiburg gegründet. Die Devise „Romania unit Helvetos“ deutete auf die Zweisprachigkeit der Verbindung hin. Verbindungsinterne Spannungen zwischen den deutschsprachigen Mitgliedern und den Vertretern der Welschschweiz führten zu einer Trennung. Aus der Mutterverbindung Romania entstanden im Jahre 1895 die beiden neuen Verbindungen Sarinia und Alemannia. Bereits ein Jahr später 1896 spalteten sich die Theologen der Alemannia ab und bildeten die Tochterverbindung Leonina. In den folgenden Jahren konnte die Verbindung ihre Standpunkte und Positionen gegenüber einer starken Opposition seitens der Freiburger Stadtbevölkerung festigen. In den 10er Jahren des 20 Jh. spaltete sich die Verbindung intern in ein konservatives und in ein liberales Lager. Diese Spaltung war nicht politischer Natur, sondern verbindungstechnischer. Die Konservativen wollten den strickten Komment aufrechterhalten die Liberalen forderten Reformen und Auflockerungen im Verbindungsbetrieb. So kam es 1918 zur Abspaltung der Reformorientierten Mitglieder und zur Gründung der Tochterverbindung Fryburgia. Als die Alemannia im Jahre 1938 so enorm anwuchs, dass der Verbindungsbetrieb tangiert wurde, beschloss man die Gründung einer weiteren Tochterverbindung. Aus dieser quantitativen Trennung ging die Neu-Romania hervor. Bis zum Jahre 1961 blieben die beiden Altherrenverbindungen jedoch noch zusammen.

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Die Alemannia heute

Die Alemannia zählt heute zwischen 30 und 40 Aktive und 400 Altherren, welche aus allen Regionen der Deutschschweiz stammen. Der Mitgliederbestand  setzt sich aus Studenten und Absolventen aller Fakultäten zusammen. Ohne Übertreibung gilt die AKV Alemannia als die tragende Verbindung des Schweizerischen Studentenvereins, hat sie doch mit 76 Vertretern am meisten Mitglieder für das Zentralkomitee gestellt. Bisher 19 Alemannen konnten den Verein gar als Centralpräsidenten leiteten. 

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